Herzlich Willkommen in Wiesenfelden!
 

Grüß Gott auf den Internetseiten der
Gemeinde Wiesenfelden im Bayerischen Wald.

Ich freue mich, dass Sie sich Zeit nehmen und
sich über unsere Gemeinde und unser Urlaubsangebot informieren.

Wir haben versucht, Wissens- und Nennenswertes in
möglichst einfacher Weise darzustellen.

Ihr Bürgermeister
Andreas Urban

 

 

 

Allgemeinverfügung Geflügelpest Beschränkung Reisegewerbe

Um das Risiko einer Einschleppung des Geflügelpest-Erregers in bayerische Nutz- und Hausgeflügelbestände zu minimieren, ist es notwendig, die Abgabe von Geflügel und in Gefangenschaft gehaltener Vögel im Reisegewerbe zu beschränken. Deshalb hat das Landratsamt Straubing-Bogen - wie andere Kreisverwaltungsbehörden auch - eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen.

Diese ist unter dem Link http://www.landkreis-straubing-bogen.de/media/12622/gefluegelpest-allgmeinverfuegung-beschraenkung-reisegewerbe-1022.pdf zu finden.

 

Einsicht in Ausführungsanordnung

Neuer Rechtsstand für Flurneuordnung und Dorferneuerung

Das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern hat die Ausführung des Flurbereinigungsplans angeordnet und den Zeitpunkt des Eintritts des neuen Rechtszustandes zum 01.12.2022 bestimmt. Die Ausführungsanordnung mit Rechtsbehelfsbelehrung ist in der Verwaltung der Gemeinde Wiesenfelden, Georgsplatz 1, 94344 Wiesenfelden, vom 14.10.2022 mit 28.10.2022 niedergelegt und kann dort während der Dienststunden eingesehen werden. Die Ausführungsanordnung und die Bestandskarte können innerhalb von vier Monaten nach dem Zeitpunkt der öffentlichen Bekanntmachung auch auf der Internetseite des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern unter dem Link „Ausführungsanordnung“ eingesehen werden (https://www.ale-niederbayern.bayern.de/132623/). Das Amt für Ländliche Entwicklung weist ferner darauf hin, dass Förderanträge für private Maßnahmen in der Dorferneuerung längstens bis zum Eintritt des neuen Rechtszustandes, das ist der Ablauf des 30.11.2022, beim Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern, Dr.-Schlögl-Platz 1, 94405 Landau a. d. Isar gestellt werden können.

 

Steg gesperrt

Der Naturbeobachtungssteg ist bis auf weiteres gesperrt.

 

Wir stellen ein

  • Verwaltungsfachangestellte/n (m/w/d) für die Finanzverwaltung in Vollzeit
  • Fachkraft (m/w/d) für Wasserversorgungstechnik in Vollzeit

Nähere Infos unter Stellenausschreibungen

 

Innen vor außen

9 Gemeinden der ILE nord23 erfassen ihre Innenentwicklungspotenziale

Leerstände neu nutzen, Ortskerne belebt halten, Flächenverbrauch beschränken

In vielen ländlichen Gemeinden in Bayern nehmen die Leerstände in den Ortskernen zu, während gleichzeitig an den Ortsrändern landwirtschaftliche Nutzflächen mit Einfamilienhäusern bebaut werden. So zeigt sich auch in vielen Ortschaften in den Gemeinden der Integrierten Ländlichen Entwicklung ILE nord23 immer wieder ein ähnliches Bild: der meist kompakt bebaute Dorfkern wird umringt von unterschiedlich großen Baugebieten aus den letzten Jahrzehnten. Häufig sind in diesen Baugebieten noch Baulücken vorhanden – sie werden von ihren Eigentümern zum Teil bereits seit vielen Jahrzehnten bevorratet. So sehen sich die Gemeinden gezwungen, immer wieder neu wertvolle landwirtschaftliche Flächen an den Ortsrändern als Bauland auszuweisen.

Im Laufe dieser Entwicklung nehmen die Leerstände innerorts zu, identitätsstiftende Gebäude und Hofstellen verfallen und prägende Ortsbilder verschwinden. Zugleich gehen an den Ortsrändern wertvolle landwirtschaftliche Nutzflächen verloren. Baulücken in den älteren Baugebieten, für deren Erschließung die öffentliche Hand bereits in Vorleistung getreten ist, können nicht mehr geschlossen werden. Es drohen Attraktivitätsverluste, steigende Infrastrukturkosten und langfristig auch Immobilienwertverluste. Die Landespolitik hat die Brisanz dieser Entwicklung erkannt und im Landesplanungsgesetz eine Reduzierung des täglichen Flächenverbrauchs in Bayern von derzeit 11,6 ha auf 5 ha anvisiert.

Grundlage für die Innenentwicklung vor Ort

Im Wissen um diese Zusammenhänge haben die Gemeinden Haibach, Mariaposching, Niederwinkling, Parkstetten, Perasdorf, Rattiszell, Schwarzach, Stallwang und Wiesenfelden die Durchführung des Vitalitäts-Checks zur Innenentwicklung beschlossen. Mit diesem Instrument verschaffen sie sich für alle Ortsteile über 50 Einwohnern einen Überblick über die Innenentwicklungspotenziale sowie Nahversorgungsstrukturen. Fachlich unterstützt werden sie dabei vom Münchner Planungsbüro ifuplan. Finanziell wird das Projekt gefördert mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit Unterstützung durch das das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern gefördert. Als Innenentwicklungspotenziale werden beispielsweise innerörtliche Baulücken, Nachverdichtungsmöglichkeiten und Leerstände oder Teilleerstände von Wohngebäuden und Hofstellen bezeichnet. 

Auf dieser Grundlage möchten die Gemeinden die Weichen für auch künftig vitale und lebenswerte Ortschaften und Freiräume stellen. Sie folgen dabei den neun ILE-Gemeinden Ascha, Haselbach, Hunderdorf, Mitterfels, Neukirchen, Steinach und Windberg, die den Vitalitäts-Check bereits 2019/2020 durchgeführt haben. Die Projektergebnisse sind gegen Jahresende zu erwarten.

 

Mikrozensus 2022

Größte jährliche Haushaltsbefragung „Mikrozensus 2022“ startet – 60 000 Haushalte in Bayern werden befragt

Interviewerinnen und Interviewer des Bayerischen Landesamts für Statistik bitten Bürgerinnen und Bürger um Auskunft

Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren befragen die Statistischen Ämter im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth sind das rund 60 000 Haushalte im Freistaat. Sie werden im Verlauf des Jahres von geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz eine Auskunftspflicht. Die gewonnenen Daten sind eine wichtige Planungs- und Entscheidungshilfe für Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.

Fürth. Im Jahr 2022 findet im Freistaat - wie im gesamten Bundesgebiet - wieder der Mikrozensus statt. Seit 1957 werden dafür jährlich ein Prozent der Bevölkerung u.a. zu Bildung, Beruf, Familie, Haushalt und Einkommen, befragt. In dem jährlich wechseln- den zusätzlichen inhaltlichen Schwerpunkt steht dieses Jahr das „Wohnen“ im Mittel- punkt. Der Mikrozensus umfasst gleichzeitig vier Erhebungen. Erstens das eigentliche Mikrozensus-Kernprogramm, dann zweitens die Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union. Es folgen als drittes und viertes Element die europäische Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen sowie die Befragung der Europäischen Union zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in privaten Haushalten. Entsprechend werden die teilnehmenden Haushalte in vier Gruppen unterteilt, wobei jede Gruppe ein anderes Fragenprogramm beantwortet.

60 000 zufällig ausgewählte Haushalte Bayerns werden befragt

Die Befragungen zum Mikrozensus 2022 finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind in diesem Jahr rund 60 000 Haushalte zu befragen. Hierbei bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren, welche Adressen für die Teilnahme aus- gewählt werden. Einmal ausgewählt, nehmen die jeweiligen Haushalte in der Regel an vier Befragungen innerhalb von maximal vier Jahren teil. Diesen Haushalten wird postalisch vor der eigentlichen Befragung ein Brief vom Bayerischen Landesamt für Statistik zugesandt. Darin werden sie über ihre Teilnahme am Mikrozensus informiert, verbunden mit einem Terminvorschlag für das telefonisches Interview. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz eine Auskunftspflicht.

Befragung liefert Erkenntnisse für faktengestützte Planung und Entscheidung

Die Ergebnisse des Mikrozensus sind wichtige Planungs- und Entscheidungshilfen für Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen. So wird bei-spielsweise für eine bedarfsgerechte Förderung des Wohnungsbaus die Information benötigt, in wie vielen Haushalten jeweils eine, zwei oder mehr Personen zusammen-leben. Zudem entscheiden die erhobenen Daten mit darüber, wieviel Geldmittel Deutschland aus den Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union erhält.
Auch Wissenschaft und Forschung, Verbände und Organisationen sowie Journalistin-nen und Journalisten nutzen regelmäßig die Daten des Mikrozensus. Sie werden vom Bayerischen Landesamt für Statistik veröffentlicht und stehen damit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Im Internet finden Sie die Daten bereits abgeschlossener Erhebungen unter: www.statistik.bayern.de/statistik/gebiet_bevoelkerung/mikrozensus

 

 

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